Artenschutz und Umweltfragen in der Projektabwicklung

Der Artenschutz und die daraus resultierenden Themen nehmen bei der Planung und Umsetzung von (Bau-) Maßnahmen einen immer größeren Stellenwert ein. Damit sind sie aus der Konzipierung von Bauvorhaben, Rückbauten, Flächensanierungen und Bodenarbeiten nicht mehr wegzudenken.

Je früher diese Aspekte im Planungsprozess berücksichtigt werden, desto geringer scheinen die Hürden zu sein – oder ist das nur das Ergebnis einer guten Prozessplanung? Wie also kann der Arten- und Umweltschutz sinnvoll in ein Projekt integriert werden, oder soll es nur eine begleitende Planung geben, die dem eigentlichen Ziel nicht in die Quere kommt? Wie sehen ggf. Rechtsfolgen aus, die sich aus beginnenden oder bereits eingetretenen Umweltschäden ergeben? Wie kann ein Umweltplaner die Ansprüche aus dem Bundesnaturschutzgesetz sowie der benachbarten Normen, Vorschriften und Regelwerke nutzen, um aus der Rechtshaftung zu kommen? In der Veranstaltung sollen Grundlagen kurz dargelegt, Musterprozesse erläutert und anhand von „klassischen“ Fehlern Handlungsansätze und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, die den Teilnehmern einen entspannteren Umgang mit den Anforderungen aus dem Umwelt- und Artenschutz sowie dem Kompensationsmanagement ermöglichen sollen.

 

 

Artenschutz und Umweltfragen in der Projektabwicklung

Datum:  10.11.2017, 09:00 – 14:00 Uhr


Ort: Wilhelmstraße 98 (Haus 12), 44649 Herne, Raum B5


 

09:00 – 09:15 Uhr    Begrüßung und Vorstellung des HEITKAMPUS

09:15 – 09:45 Uhr    Grundlagen des Artenschutzes und Einbindung in Genehmigungen/Zulassungen

09:45 – 10:15 Uhr    Rechtliche Grundlagen

10:15 – 10:30 Uhr   Kaffeepause und Diskussion

10:30 – 11:15 Uhr    Artenschutz in Planungs- und Bauprozessen

11:15 – 11:45 Uhr    Störungen im Prozess

11:45 - 12:00 Uhr    Kaffeepause und Diskussion

12:00 - 13:00 Uhr    Projekt- und Praxisbeispiele

Anschließend gemeinsamer Imbiss

 

Referentin:

Frau Dipl.-Ing. M. Re. Ines Mogge, Landschaftsagentur Plus GmbH, Datteln-Ahsen

 

Die Veranstaltung wird als Fortbildung mit einem Umfang von 4 Unterrichtsstunden zu 45 Minuten für die Mitglieder der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in den Fachrichtungen Architektur,Landschaftsarchitektur und Stadtplanung anerkannt.

 

Anmeldebedingungen:

1. Für die Teilnahme an der HEITKAMPUS-Veranstaltung erheben wir eine Teilnahmegebühr von brutto 75,00 Euro pro Person.

2. Die Teilnahmegebühr wird Ihnen mit der Anmeldebestätigung in Rechnung gestellt und ist innerhalb von 7 Tagen zur Zahlung fällig.

3. Eine Stornierung der Anmeldung ist bis spätestens 7 Tage vor dem Veranstaltgungstag möglich.

4. Im Falle einer Stornierung der Anmeldung bis 7 Tage vor der Veranstaltung erstatten wir 50 % der Teilnahmegebühr, sofern bei der Stornierung die Bankverbindung mit angegeben wurde.

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